Roverinnen und Rover


Engagement und Verantwortung als Rover!  


Rover (ab 15 Jahren) gestalten eigenständig Projekte, setzen sich für die Gemeinschaft ein und planen Abenteuer. Sie übernehmen Verantwortung und prägen die Pfadfinderarbeit aktiv mit.



Illustration: dpsg


Illistration: dpsg

Rover*innen sind unterwegs

Rover sind international und interkulturell!

Die DPSG ist Teil der weltweiten Pfadfinderbewegung. Damit Rover*innen  sich als Teil dieser verstehen, ist das Unterwegssein elementarer Bestandteil der Roverzeit. Dabei ist die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen, die Horizonterweiterung und das Erfahren der internationalen Pfadfindergemeinschaft zentraler Teil.


Illistration: dpsg

Rover*innen probieren (sich) aus

Die Roverrunde ist das #roverschutzgebiet. An diesem Ort können die Rover*innen die tollsten Aktionen auf die Beine stellen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt! Es geht um das Ausprobieren neuer Dinge aus, die man sich nur gemeinsam zutraut. Die Leiter*innen sind für die Rover*innen da und wenn sie auf die Nase fallen – auch nicht schlimm… denn Rover*innen scheitern schöner!


Illistration: dpsg

Rover*innen haben Leitende

Rover*innen brauchen ein "Roverschutzgebiet".

Fähige Roverleitende sind ein Segen für eine Roverrunde.
Die selbstgewählte Bezugsperson begleitet in einem aufregenden Lebensabschnitt und tragen zu einer gelungenen Roverzeit bei. Sie vermitteln Sicherheit zum Beispiel auch gegenüber den Eltern der Rover*innen und sind Vorbilder.


Illistration: dpsg

Rover*innen sind motiviert

Man bereut nicht die Dinge, die man getan hat, sondern immer, was man nicht getan hat.
- Marc Aurel

Das Zitat ermutigt dazu, viele Dinge auszuprobieren. Die Roverstufe bietet die Möglichkeit, die neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert zu neuen Projekten, Fahrten und andere Unternehmungen. Oft können dabei die verrücktesten Dinge entstehen („If you can dream it, you can do it!“).


Illistration: dpsg

Rover*innen übernehmen Verantwortung

Rover tun die wichtigen Dinge.

Rover*innen sollten in der Roverzeit die Möglichkeit haben, die Freiheit der Entscheidungen zu lernen und zu leben. Die wichtigsten Bereiche sind dabei die Eigenverantwortung, die Verantwortung in der Gruppe und die Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.


Illistration: dpsg

Rover*innen pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur

Rover denken Dinge anders.

Das schafft und stärkt das Gefühl von Eigenständigkeit, von Einzigartigkeit und von Gemeinschaft. Und nicht immer ist der Stil und die Kultur der Rover*innen für Außenstehende verständlich und nachvollziehbar.

Dienstag

zur Zeit keine Gruppenstunde.

Bitte melde dich bei Interesse trotzdem, vielleicht gibt es mit dir dann bald eine neue Roverrunde!